26.11.19

WER IST EDWARD MOON von Sarah Crossan


Edward Moon, Ed, sitzt seit zehn Jahren in der Todeszelle. Für den Mord an einem Polizisten, den er behauptet, nicht begangen zu haben. Als er vom Hinrichtungstermin erfährt, entschließt sich sein kleiner, mittlerweile allerdings selber fast erwachsener Bruder Joe, nach Texas zu reisen, um ihm Nahe zu sein.

Obwohl die Autorin bereits einige namhafte Bücher veröffentlicht hat, ist dieses hier (nach meinem Ermessen) kaum präsent.

Joseph Moon, Joe, ist 17 und erzählt in diesem Buch neben deiner eigenen, vor allem die Lebensgeschichte seines Bruders. Kaum Geld in den Taschen, reist er nach Texas um seinen Bruder sehen zu können, bevor dieser hingerichtet wird. Mehr als sein halbes Leben lang hat er diesen nicht gesehen und hinterfragt nun, ob er überhaupt noch weiß, wer Ed eigentlich ist und wie viel er von dem, was sein Bruder erzählt glauben kann. Dennoch hält er immer an der Unschuldigkeit seines Bruders fest. Neben dem schleichenden Verlust seines Bruders, der für ihn immer ähnlich wie eine Vaterfigur war, sowie dem beharrlich, verzweifelten Versuch, diesen doch noch zu retten, spielt auch die finanzielle Not von Joe immer wieder eine große Rolle, so kann er sich teils nicht einmal das Busticket nach Hause leisten.
Das Buch ist alles andere als leichte Kost, immer wieder, beispielsweise, als es für Joe das erste Mal in den Todestrakt ging, musste ich schlucken.
Dieses Buch ist eine Emotionale Tortur, bei der man entgegen der offensichtlichen Aussichtslosigkeit nicht anders kann, als mit den Protagonisten mitzufiebern, untermalt wird das von der auseinandergerissenen und zugleich poetischen Sprache, die die Autorin Sarah Crossan Joe verliehen hat.
Immer wieder kommen moralische Fragen, nicht nur zur Daseinsberechtigung der Todesstrafe, auf. Gleichzeitig wird spürbar, wie nüchtern Joe auf das Leben schaut, obwohl er ja noch so jung ist. Dies ist jedoch, besonders auch durch Rückblenden auf sein früheres Leben, welches bereits vor Eds Inhaftierung nicht so blumig war, schlüssig.
Sarah Crossan hat mit Joe einen Protagonisten geschaffen, der sehr gut nachvollziehbar handelt und einem ins Herz wächst. Bewundernswert finde ich hierbei, wie sehr Joe im Laufe der Geschichte an Tiefe gewinnt, ohne dass es dem Leser direkt auffällt.
Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet, lediglich die Beziehung zu Nell, einem Mädchen, das Joe in Texas kennenlernt, fällt ein wenig heraus. Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden erschien mir immer wieder unglaubwürdig, stattdessen, habe ich die Beiden die ganze Zeit eher als enge Freunde gesehen. Dies hätte für die Geschichte auch vollkommen ausgereicht.

Dennoch hat mich dieses Buch von der ersten Seite an total begeistern und auch berühren können. Es ist definitiv kein „Feel Good“-Roman, dafür aber umso lesenswerter. Das Buch behandelt viele relevante Themen, die ich gar nicht alle hier aufgezählt habe, schafft es aber dennoch nicht zu trocken zu werden und den Leser in seinen Bann zu ziehen. Ich gebe dem Buch 5 Sterne .🌟🌟🌟🌟🌟.

Titel: Wer ist Edward Moon? 
Originaltitel: Moonrise
Autor: Sarah Crossan
Verlag: mixtvision 
Seitenanzahl: 357
Et: 9. Oktober 2019
ISBN: 3958541402
Preis: 17,00€ [D] [Hardcover]

Klappentext:
Joe hat seinen Bruder seit zehn Jahren nicht gesehen, und das aus dem schlimmsten aller Gründe. Ed sitzt in der Todeszelle. 
Aber jetzt wurde Eds Hinrichtungsdatum festgelegt und Joe ist wild entschlossen, diese letzten Wochen mit seinem Bruder zu verbringen, egal, was andere Leute denken ... 

„Erschütternd ... Jeder Leser, der ein Herz hat, wird eimerweise Tränen vergießen“ Sunday Times Buch der Woche

An dieser Stelle möchte ich mich noch herzlich beim mixtvison Verlag bedanken, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat!

Alles Liebe 
Eure Eve

13.11.19

DEAR EVAN HANSEN (das Buch)

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NEU: DIE ECKDATEN GIBT ES UNTEN

Worum geht's? 
Evan schreibt, weil sein Psychiater es so will Briefe an sich selbst. Als sein Mitschüler Conner ihm eines Tages seinen Brief klaut, hat Evan Angst, blamiert zu werden. Stattdessen wird der Brief bei Conner gefunden, nachdem dieser Selbstmord begeht. Seine Eltern glauben in Evan Conners Vertrauten und besten Freund zu sehen und Conner spielt mit. 

Meine Gedanken:
Obwohl ich zuvor einige Lieder des Musicals gehört habe, hat mich die Geschichte von vorne bis hinten überrascht.
Meine Skepsis, ob die Geschichte, die eigentlich als Musical geschrieben wurde auch als Buch funktionieren würde, ist bereits nach den ersten paar Seiten wie weggespühlt gewesen. Die Sprache ist angenehm fließend und die Geschichte von Anfang an spannend. Gegen Ende fällt der Spannungsbogen dann aber leider etwas ab. 
Evan ist ein spannender und zunächst gut ausgearbeiteter Charakter, allerdings fehlt es ihm im Verlauf des Buches an Tiefe. Sein Handeln ist nicht korrekt, allerdings reflektiert er genau das aber auch selber. Zudem kann er sich zunächst nicht wehren und dann ist sein Handeln nachvollziehbar, da er vorallem andere Menschen um sich herum schützen will. 
Gut gefällt mir, wie in diesem Buch an das Thema Suizig herangegangen wird. Ein großer Fokus liegt auf dem Umfeld und wie es unter dem Suizid von Conner leidet. Gleichzeitig wird die mentale Gesundheit durch die psychischen Probleme des Protagonisten Evan thematisiert. Dennoch kommt mir dieses Thema ein wenig zu kurz. 

Fazit:
Trotz der schwierigen Thematik finde ich lässt sich dieses Buch wundervoll lesen. Nach einem sehr guten Start in die Geschichte lässt das Buch allerdings leider etwas nach. Daher gebe ich 4 Sterne: 🌟🌟🌟🌟☆.

Titel: Dear Evan Hansen
Autor: Val Emmich, Steven Levenson, Benj Pasek, Justin Paul
[Deutsche Ausgabe] 
Verlag: Cbj
Seitenanzahl: 416
Et: 02.09.2019
ISBN: 978-3-570-16565-2
Preis: 18,00€ [D] [gebundene Ausgabe]

Klappentext:
Ein nie für die Augen anderer bestimmter Brief lässt Evan Hansen als engsten Freund eines toten Mitschülers erscheinen. Dem einsamen Evan eröffnet sich durch dieses Missverständnis die Chance seines Lebens: endlich dazuzugehören. Evan weiß natürlich, dass er falsch handelt, doch nun hat er plötzlich eine Aufgabe: Connors Andenken zu wahren und den Hintergründen seines Todes nachzuspüren. Alles, was er tun muss, ist weiter vorzugeben, Connor Murphy habe sich vor seinem Selbstmord allein ihm anvertraut. Plötzlich findet sich der unsicht- und unscheinbare Evan im Zentrum der Aufmerksamkeit. Sogar der des Mädchens seiner Träume – Connors Schwester.

Ich wünsche euch einen schönen Abend! 
Alles Liebe 
Eve

10.11.19

DIE ARENA: GRAUSAME SPIELE von Hayley Barker

Preis: 18,00€ [D] [gebundene Ausgabe]

NEU: DIE ECKDATEN GIBT ES UNTEN

Worum geht's?
Hoshiko ist ein Dreg. Dreck, in den Augen der Pures. Ben, der Sohn einer hochkarätigen Pure ist so etwas wie ein Prinz. Als die beiden Aufeinandertreffen, beginnt er infrage zu stellen was ihm sein Leben lang eingetrichtert wurde. Sind die Dregs wirklich weniger wert? Sind sie wirklich soetwas wie Untermenschen? Hoshiko hingegen sieht in ihm das Böse personifiziert. All die grausamen Vergehen der Pures an den Dregs projeziert sie auf ihn. Selbst nachdem er ihr bei einem ihrer lebensgefährlichen Cirkusauftritten das Leben rettet, will sie ihm nicht trauen. Doch dann wird ihr Todesurteil gefällt und Ben scheint ihre letzte Hoffnung zu sein.

Meine Gedanken:
Da dieser Roman aus den Perspektiven beider Protagonisten erzählt wird, ist es leicht die Gedanken und das Handeln der beiden nachzuvollziehen. Besonders gut erkennbar ist hierdurch, wie sehr sich die Denkweisen der Beiden verändern, wie sehr sie alles was sie bisher kannten infrage stellen.
Ziemlich ungewöhnlich für eine Dystopie ist es, der Schauplatz der Geschichte. Hauptsächlich spielt diese in einem Circus, wo ein Dutzend Dregs auf lebensgefährliche Art und Weise zur Unterhaltung der Pures zur Schau gestellt werden. Daneben lernen wir einen Teil der lieben, heilen Welt der Pures kennen. Wie kaputt diese Welt tatsächlich ist wird nur an einigen wenigen Stellen beschrieben. Dennoch wird schnell klar, wie unfassbar Rassistisch die Welt der Beiden ist.
Die Geschichte lebt von ihrer Knappheit. Hierdurch kommt ein Lesefluss zustande, der mit Leichtigkeit punktet. Auf emotionaler Ebene hat mir aber dennoch immer mal der Tiefgang gefehlt. Stattdessen haben die Gedankenwelten der Beiden oft etwas abgestumpft gewirkt, während sie aber nicht abgestumpft handelten.
 Gleichzeitig ging es mir in dem Buch in Sachen Liebe  zu schnell. Stattdessen hätte es hier auch genügt, die Anziehung zwischen den Beiden Anziehung bleiben zu lasen und erst im Folgeband von Liebe zu sprechen. An dieser Stelle jedoch war es ein wenig unpassend.

Fazit:
Die Autorin kreiert eine Welt, bei der es einem kalt den Rücken herunterläuft. Obwohl es immer wieder etwas zu oberflächlich bleibt, wird eine spannende Geschichte im Leben und Tod erzählt. Ich gebe 3,5 Sterne: 🌟🌟🌟☆☆.

Titel: Die Arena: Grausame Spiele
Originaltitel: Show Stopper
Reihe: Band 1 - Die Arena
Autor: Hayley Barker
Verlag: Wunderlich
Seitenanzahl: 480
Et: 17.09.2019
ISBN: 978-3-8052-0048-6
Preis: 18,00€ [D] [gebundene Ausgabe]

Klappentext:
London in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft hat eine Spaltung vollzogen: Die Pures leben komfortabel und luxuriös, während die Dregs ausgegrenzt, geächtet und unterdrückt werden. Manchen Familien der Dregs werden ihre Kinder entrissen und zum "Zirkus" gebracht, wo die jungen Artisten zum Amüsement der Pures hungrigen Löwen begegnen oder waghalsige Hochseilakte liefern.
Hoshiko ist der Star auf dem Hochseil - sie vollbringt jeden Abend Unglaubliches, 15 Meter über dem Boden, ohne Fangnetz. Jede Vorführung könnte ihre letzte sein - und genau darauf lauern sensationslüstern und mit fasziniertem Grauen ihre Zuschauer. Doch dann begegnet Hoshiko dem Sohn einer hochrangigen Pure-Politikerin, Ben, der den Zirkus besucht - und verliebt sich in ihn, gegen alle Regeln. Ben begreift erst nach und nach die Realitäten, die hinter seinem komfortablen Leben stehen und wendet sich gegen seine eigene Klasse - für Hoshiko, das Mädchen, das er liebt. Um sie zu retten, begibt er sich in tödliche Gefahr.

05.11.19

Ein Festakt zu ehren der Literatur und ihren Schöpfern

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Dieses Jahr hat die Frankfurter Buchmesse erstmals zu einem Spektakel, einer Literaturgala eingeladen. Anwesend waren mit Margaret Atwood und Ken Follett sowie Maja Lunde, Elif Shafak und Colson Whitehead einige der international bedeutensten und hochkarätigsten tagesaktuellen Stimmen der Buchbranche. 

Durch den Abend geführt wurden Zuschauer und Autoren von den bekannten Radiomoderatoren Bärbel Schäfer und Thomas Böhm. Nacheinander baten die beiden Moderatoren Autoren auf die Bühne und sprachen mit diesen über deren neuesten Werke. Anschließend lasen die deutsche Schauspielerin und Hörbuchsprecherin Nina Petri und der „Ärzte“-Drummer und Autor Bela B Felsenheimer Auszüge aus den vorab besprochenen Büchern. Bevor der Nächste Gast die Bühne betrat wurden nach der Lesung noch einige abschließende Fragen geklärt. 

Besonders interessant war hierbei die Bilingualität, der Veranstaltung. Die Moderatoren wechselten ständig zwischen dem Deutschen und dem Englischen hin und her, übersetzten ihre Fragen und die Antworten ihres Gegenüber. Wenn etwas gelesen wurde, waren auf einer großen Leinwand englische Untertitel eingeblendet. Die Ausnahme bildete Ken Folletts Lesung aus seinem Buch „Notre-Dame“, hier waren die Untertitel auf deutsch. 

„Notre-Dame“, so berichtete Follett entstand auf Anfrage seines französischen Verlegers und sei ein Spendenprojekt für den Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame de Paris. Dieses Buch war nur einer der vielen Aufhänger für Abschweifungen ins Politische. Wichtige Themen des Abends waren ebenso Ken Folletts Friendship Tour durch die EU und damit verbunden der Brexit, Maja Lundes Bücher und somit die Klimakrise sowie die Bereitschaft etwas gegen diese zu unternehmen, aber auch Margaret Atwoods Neuerscheinung „Die Zeuginnen“ und ihre Sichtweise auf das Thema Feminismus. Genauso wurde aber auch darüber geredet, in wie weit Literatur die Macht habe, politisch zu wirken und etwas in der Welt zu verändern.  

Für das Publikum war der erstaunlich kurzweilige Abend definitiv gleichermaßen amüsant, wie er zum Nachdenken angeregt hat. Die Veranstaltung scheint ein großer Erfolg gewesen zu sein, sodass einer der Moderatoren bereits im Laufe der Veranstaltung von einem nächsten Mal sprach. Erwartbar ist daher, dass diese Gala nur die erste ihrer Art bleiben wird.

10.10.19

MEIN LEBEN BASIERT AUF EINER WAHREN GESCHICHTE von Anne Freytag

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Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte

Preis: 16,00€ [D] [gebundene Ausgabe]

NEU: DIE ECKDATEN GIBT ES UNTEN

Worum geht's? 
Obwohl schief gelaufen ist, was nur hätte schief laufen können, finden sich Rosa und Frank in Australien, am anderen Ende der Welt wieder und treffen dort aufeinander. Obwohl vieles dagegen spricht, entscheiden sich die beiden dafür gemeinsam weiter zu reisen und einen Camper zu kaufen. Als dann Franks bester Freund und geplante Reisebegleitung David auftaucht, geht plötzlich alles drunter drüber. 

Meine Gedanken:
Das Buch wurde aus den Perspektiven aller drei Protagonisten erzählt, wodurch ein besseres Kennenlernen aller wichtigen Akteure der Geschichte möglich wird. Da es immer wieder Zeitsprünge zwischen den Kapiteln, auch mal ein bisschen zurrück, gibt, war der Einstieg in die Geschichte ein wenig zäh. Aber auch besonders die Flut von Informationen, war leider ein wenig  zu überwältigend. 
Dennoch fesselt der malerisch-poetische Schreibstil schnell. Die Autorin lädt mit lauter Bildern in die Welt von Rose, Frank und David nach Australien ein, sie auf ihrer Reise zu begleiten. 
Auch hat die Autorin es geschafft die Beziehung der einzelnen Charaktere zu untermalen in dem sie die Erzählungen der drei auseinanderdriften lassen und dann auch wieder näher zusammen geführt hat. 
Frank, Rosa und David könnten unterschiedlicher kaum sein. Die Spannung zwischen dem Trio ist teils kaum auszuhalten, dennoch ist schnell zu erkennen, dass sie alle doch irgendwie ähnlich und auch alle nur auf der Suche nach sich selbst und ihrem Weg für die Zukunft sind. 
Die Leichtigkeit, die diese Geschichte gerade zum Ende hin hatte, hat mich dann total begeistert. Obwohl so vieles Unausgesprochen ist, ist alles gesagt was, gesagt werden musste. 

Fazit:
Obwohl der Schreibstil und der Plot mich eingefangen und begeistert haben, hanen die Zeitsprünge, besonders Anfangs immer wieder herausgerissen und die Flut an Informationen hat leider Teils vom Kern der Geschichte abgelenkt. Daher gebe ich 3,5 Sterne: 🌟🌟🌟☆☆.

Eckdaten:

Titel: Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte
Autor: Anne Freytag
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 416
Et: 27.05.2019
ISBN: 978-3-453-27194-4
Preis: 16,00€ [D] [gebundene Ausgabe]

Klappentext:
Rosa und Frank begegnen sich am anderen Ende der Welt. Durch Zufall oder weil es so sein soll. Sie sind sich ähnlich und doch grundverschieden – Rosa widersprüchlich, Frank ruhig. Zusammen sind sie nicht nur weniger allein, sondern ziemlich nah dran an vollständig. Sie beschließen, gemeinsam weiterzureisen und einen alten Camper zu kaufen. Doch dann taucht unerwartet Franks bester Freund David auf, und mit ihm ändert sich alles. Sind drei einer zu viel oder hat genau er noch gefehlt? Diese Frage stellt sich immer wieder, während sie zu dritt Tausende Kilometer durch Australiens unendliche Weite fahren, vor ihnen nur der Horizont, über ihnen nichts als Himmel und zwischen ihnen mehr, als Worte je beschreiben könnten.

Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar!

Alles Liebe
Eure Eve